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dass deine augen so voller trauer sind
du stehst vor mir
hast tausend fragen:
warum bin ich hier
kannst du mir das sagen?
warum der geliebte mensch fort
an diesem ganz fernen ort?
warum dieses schicksal?
warum diese qual?
warum muss ich verlieren
was mir am liebsten war?
bist nur noch am stieren
witterst nur noch gefahr
ich kann dir nicht helfen
musst selbst das leben verstehn
es gibt keinen zauber, gibt keine elfen
musst lernen allein weiterzugehn
doch das schlimmste für mich mein kind
ist, dass deine augen so voller trauer sind
Viele Fragen – keine Antworten. Und die Fragen bohren und zerfressen uns.
Nachdenkliche Grüße
Anna-Lena