Gefühle sind wie wilde Pferde.
Nicht Erklärungen führen uns weiter,
sondern der Wunsch weiterzumachen.
(aus: Paulo Coelho, Brida)
Gefühle sind wie wilde Pferde.
Nicht Erklärungen führen uns weiter,
sondern der Wunsch weiterzumachen.
(aus: Paulo Coelho, Brida)
weil heute halloween ist, haben wir unseren kürbis geschlachtet. das exemplar wiegt satte 28 kg. aber dank michaels tollen rezepten sind schon ein paar geschafft



unser kleiner hat heut wieder im garten gewacht

dabei hat die sonne ihn angelacht

danach hat er sich auf den weg gemacht

und uns was kleines mitgebracht

vor lauter sonne wollte sich meine kamera bei dieser aufnahme vom drachensee heute erst mal nicht scharf stellen…

heut morgen
der atem
ein hauch
fängt sich
in roten
blättern
nie werd ich dich lieben – versprochen!
und doch hab ichs versprechen gebrochen.
ein einziges mal hatt ich dich lieb.
doch diese liebe blieb.
(antwortgedicht für jonas)
ahora-giocanda hat nach der anschrift des lebens gefragt. die kenne ich leider nicht. aber ich kann eine grobe wegbeschreibung geben:
dreh dich einmal im kreis und finde heraus, woher das licht kommt.
lauf in diese richtung.
umrunde die großen steine und steige die steile treppe hinauf.
du kommst in eine kleine verwinkelte gasse.
sei vorsichtig, in dieser gegend kannst du dich leicht verlaufen!
es gibt immer wieder kleine treppen, manchmal ist der straßenbelag sehr rutschig, pass auf!
sieh dich immer wieder um und wende dich dem licht zu.
manchmal ist es nur sehr schwer zu erkennen, die gassen sind duster.
aber wenn du aufpasst, hörst du musik und lachen.
beide sind gute wegweiser.
du wirst an einen fluss kommen.
lass dich von ihm treiben und folge ihm hinaus aufs land.
dort solltest du dich von der ruhe an der hand nehmen lassen.
lass den blick schweifen, du wirst einen schmetterling sehen.
ihm folge und du findest das leben.
plötzlich
erwacht
mit einem
seltsamen
Bauchgefühl
wovor
willst du
warnen?
immer wieder
diese wirren fäden
bin gespannt
was sich daraus
stricken lässt
Sei wie der überfließende Brunnen
und nicht wie die Schale,
die immer gleich viel Wasser enthält.
(aus: Paulo Coelho, Veronika beschließt zu sterben)