glücksbuch

während meiner laptoplosen zeit hat mich etwas sehr schönes aus bloggistan erreicht, nämlich janas glücksbuch. ein buch mit echten seiten, das man so richtig beschreiben kann. ganz wie im analogen zeitalter, in das ich mich fast ein bisschen zurückgeworfen sah.

das buch ist schon recht lange auf der reise und war auch ziemlich lange verschollen. ich wünsche jana, dass das nicht noch einmal passiert.

jetzt besagen die regeln, dass man auch das, was man geschrieben hat, zeigen soll. da ich aber nicht weiß, ob jana das wirklich schon lesen will, kommen die fotos erst, wenn ihr hier klickt.

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zwölf2010 – september

gerade noch rechtzeitig mein septemberbild. es ist zwar schon 3 wochen alt, aber dank kaputtem laptop konnte ich es erst nicht hochladen, und jetzt hatte ich einfach so viel anderes um die ohren, dass für bloggen keine zeit mehr blieb. das bild ist fast ein gegenstück zum august-bild, denn dieses entstand am frühen morgen, das aktuelle in der herbstlichen abendsonne.

manche leut…

… geben mir immer wieder zu denken. da habens über 3 monate semesterferien, und dann schaffens es weder, ein praktikum zu machen (das klappt mit den firmen nicht), zu arbeiten (hab ich jetzt irgendwie verpasst, aber die firmen stellen ja auch nicht mehr viel ein, und jetzt ist ja eh wiesn, naja, vielleicht noch ne woche im oktober…) oder eine nicht bestandene prüfung nachzuholen (das mach ich nächstes frühjahr, war mir jetzt zu blöd, rauszufinden wo das stattfindet).

irgendwie war ich schon blöd, nicht nur in den ferien, sondern auch noch während des semesters zu arbeiten, um mir das ganze zu finanzieren. wenns so einfach auch gegangen wär…