licht greift dunkelheit nicht an,
aber es leuchtet sie hinweg.
(zitat aus: “Ein Kurs in Wundern”)
zu guter letzt war ich dann noch am teils leicht vereisten regen spazieren…
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nachdem ich noch ein bisschen um das wirtshaus geschlichen bin (und auch noch ins haus rein, pssst!), habe ich mir noch die sallerner kirche mariä himmelfahrt (gleich meiner heimatkirche, wie passend) angesehen.
sallern ist das älteste dorf hier in der gegend, diese pfarrei die urpfarrei der gegend und schon über 800 jahre alt. um 1770 war hier ein marien-wallfahrtsort. die kirche selbst ist teils noch romanisch, teils gotisch, später folgten noch barock- und rokkokoelemente. sie ist wunderbar hell und lichtdurchflutet.
am meisten angetan haben es mir aber die wunderschönen spätgotischen fresken im altarraum:
eine wunderschöne kirche, in der ich so viel ruhe und frieden und tiefe dankbarkeit empfunden habe. dankbarkeit dafür, dass alles ist, wie es ist. dass es mir gut geht und auch meinen lieben. und dass ich so viel kraft und zuversicht habe, all das durchzustehen, womit andere mir derzeit schaden wollen. dankbarkeit dafür, dass ich beschützt wurde und werde und immer wieder aufgefangen. und dankbarkeit dafür, dass ich nicht allein bin. danke. für alles.