ich kann nichts dafür.
es überkommt mich einfach.
ich sehe es im vorbeifahren.
und haue die bremse bzw. den rückwärtsgang rein.
egal, wohin ich gerade unterwegs bin.
so viel zeit ist – fast – immer.
ein bisschen komme ich mir ja vor wie ein voyeur.
oder wie eine hausfriedensbrecherin.
schließlich begebe ich mich nicht nur auf unbekanntes,
sondern auch auf fremdes terrain.
schleiche drum herum.
fast wie ein dieb.
und kanns mir einfach nicht verkneifen
auszuspionieren
und zu fotografieren.
hier war ich schon.
und hier bin ich letztens auch rumgeschlichen.
und auch das hier hab ich noch festgehalten,
bevor es endgültig das zeitliche segnen musste und nun bald zu p*enny wird.
heute habe ich nun ein neues entdeckt.
das hier:
innen gabs leider nichts zu sehen außer kahlen, unverputzen wänden.
ich bin gespannt, wie lange es dort an der (haupt-)dorfstraße noch steht.
ich hoffe, es ist noch nicht so bald broken.






Positive Schwingungen verbreitet das alte Gemäuer meines Erachtens nicht. Vielleicht ist es ganz gut, dass es unbewohnt ist.
Liebe Grüße
Andrea
*lach* ja, wer weiß
Aber immerhin ist es (oder der Eigentümer?) versichert, wie man auf dem total verrosteten Schild lesen kann
LG zu dir und: hast schon Pläne für nächstes WE?
Sunny
Ich finde es immer schade um solche eigentlich schönen Häuser, die dann scheinbar nicht mehr gebraucht werden. Da interessiert mich auch immer irgendwie die Geschichte des Gebäudes und seiner Bewohner.
Aber ein wenig teilst Du sie ja mit uns. Schön und spannend! 
Ich hätte mit Dir gebremst und Deine Entdeckungsreise geteilt
LG von der Silberdistel
Ja, so gehts mir auch immer, liebe Silberdistel. Vor allem dann, wenn die Häuser noch Innenleben haben, so wie bei den oben verlinkten. Da frage ich mich immer, was passiert ist, dass alles so liegengeblieben ist, wie es nun unter einer dicken Staubschicht durchs Fenster “schaut”…
GLG Sunny
Ja, das kann ich nachvollziehen. Das interessiert mich auch immer. Manchmal bekommt man es sogar heraus, wenn sich in dem Ort, so es einen drum herum gibt, ein wenig umhört.
GLG von der Silberdistel, die solchen Spuren auch nur zu gern folgt
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