augen auf meereshöhe

 

P1040589

P1040590

P1040592

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter bühnenbild, freiluftaufführung, projektarbeit abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

24 Antworten zu augen auf meereshöhe

  1. freidenkerin schreibt:

    Herrlich! Wie sehr viele Land- und Bergbewohner fühle ich mich zum Meer besonders hingezogen. Und diese Art der Perspektive ist ausgesprochen reizvoll, sie regt die Phantasie an, man vermeint, dort am Strand zu liegen, genau an der Grenze, wo Wellen und Land sich berühren…

  2. Wortman schreibt:

    So habe ich das „Meer“ auch noch nicht gesehen 😉 Schön hast du das gemacht und die Fotos sind wirklich sehr gut geworden.

  3. sunny11178 schreibt:

    Es war halt auch ein Karibiktraum… Aber gar nicht so ungefährlich für die Kamera 😉

  4. Wortman schreibt:

    Ist klar – immer ein Auge auf die nächste größere Welle 🙂

  5. sunny11178 schreibt:

    Ja, genau 🙂 Deshalb ist die Kamera auf dem ersten Foto auch ein paar Zentimeter höher…

  6. Anna-Lena schreibt:

    Aber Vorischt, wenn die Flut kommt ;-).
    Kamera rechtzeitig sichern :-).

  7. Anna-Lena schreibt:

    ups – soll natürlich Vorsicht heißen 😦

  8. Wortman schreibt:

    Da lass uns mal drüber reden. Wenn du magst, mail mir mal Bilder, falls du welche hast oder auftreiben kannst. Landshut wäre ja im Bereich des Machbaren. So weit ist das ja nicht. Aber, wie gesagt, es muss ein Kater sein.

  9. Erika schreibt:

    Sehr schöne Bilder
    man fühlt sich mittendrin
    liebe Grüße Erika

    🙂

  10. Michaela schreibt:

    Für einen kurzen Moment hatte ich (im Büro) den Geruch von Meer und Muscheln in der Nase. 😉

  11. sunny11178 schreibt:

    @Michaela: Das freut mich sehr 🙂

  12. Wortman schreibt:

    Das mit dem Kater hat sich grade erledigt 😉

  13. sunny11178 schreibt:

    Hast einen gefunden? 🙂

  14. Wortman schreibt:

    Komm mal gucken bei mir 🙂

  15. Ini schreibt:

    das Meer in dieser Stellung zu betrachten haben wir noch nicht gemacht – sieht aber spannend aus!

    ich hätte nur Angst – wegen Salzwasser – genauso – als mein Männe sich unbedingt die Straßenbahnschien ausssuchen musste um diese Persepktive zu versuchen!

  16. sunny11178 schreibt:

    Ich hab auch lang gebraucht, um gute Bilder zu bekommen. Anfangs hab ich dann doch im letzten Moment die Kamera wieder hochgerissen 😉 Früher hab ich sowas mit Einweg-Unterwasserkameras gemacht. Aber die Bilder werden ja leider nicht so gut.
    Aber naja, no risk, no fun 😉

  17. Michael schreibt:

    Ich bedaure immer wieder, dass ich es zeitlich einfach nicht schaffe, mich hier mal richtig umzusehen, diesen tollen Artikel habe ich erst jetzt entdeckt. Senf dazu:

    Dichter mit Leserin am Strand

    Sieh das Meer entfesselt wüten
    sieh die Winde stürmisch wehn
    Sieh die Möwen äh…. sich drehn
    Sieh …hm..Tüten, hüten, brüten
    Sieh mal da, da ….da ist ein Schwimmer –
    Sie, das wird nix. Also gehen
    wir am besten gleich aufs Zimmer.

    Robert Gsella

    Thema verfehlt? Nicht ernsthaft genug?
    Dann noch eins:

    Ocean Drive

    Wer hat angesichts des Meeres
    nicht schon selber tief empfunden:
    Angesichts des Meeres erlebst du
    deines Daseins höchste Stunden,
    da sich angesichts des Meeres
    auch das Herz der Seele weitet
    und den Mantel der Gefühle
    über die Begriffe breitet
    und sie eint: Es sind das Helle,
    Dunkle, Fahle, Harte, Weiche,
    Schöne, Fade, Platte, Tiefe
    angesichts des Meers das Gleiche.

    Robert Gernhardt

    Immer noch nicht ernst genug?
    Okay, dann noch ein Auszug aus Pessoas Meeres-Ode:

    […]
    Meuternde Seeleute
    hängten den Kapitän an der Rahe auf.
    Setzten einen andern auf einem einsamen Eiland aus.
    Marooned!
    Tropensonne spritzte das Fieber der alten Seeräuberei
    in meine brennenden Adern.
    Patagoniens Winde tätowierten meine Phantasie
    mit tragischen und obszönen Bildern.
    Feuer, Feuer, Feuer in mir!
    Blut! Blut! Blut! Blut!
    Mein ganzes Gehirn zerbirst!
    Die Welt zerbricht mir in rot!
    Meine Adern reißen mit dem Geknirsch von Ankertauen!
    Und aus mir bricht wüst und verschlingend
    das Lied des Großen Piraten,
    der brüllende Tod des Piraten singt,
    bis Entsetzen das Rückgrat der Männer herabschleicht.
    Dort auf dem Heck, da stirbt man, grölt man und singt:

    Fifteen men on the Dead Man’s Chest.
    Yo-ho-ho and a bottle of rum!

    Und, da heute Rilke nachgefragt wurde:

    Lied vom Meer

    Uraltes Wehn vom Meer,
    Meerwind bei Nacht:
    du kommst zu keinem her;
    wenn einer wacht,
    so muß er sehn,wie er
    dich übersteht:
    uraltes Wehn vom Meer,
    welches weht
    nur wie für Ur-Gestein,
    lauter Raum
    reißend von weit herein…

    O wie fühlt dich ein
    treibender Feigenbaum
    oben im Mondenschein.

    Rainer Maria Rilke

  18. sunny11178 schreibt:

    @Michael:
    Nochmal herzlichen Dank, auch für die Lacher, die du mir beschert hast 🙂
    Sonnige Grüße, leider ohne Meer,
    Sunny

  19. Michael schreibt:

    Bitte schön. 😉
    Jetzt ist mir wieder eingefallen, was mir hier noch fehlte, so was Gewaltiges, es war Nerudas Ode an das Meer. Wer veröffentlicht die jetzt – Du oder ich?

  20. sunny11178 schreibt:

    Wie gesagt, ich hab Neruda nur auf Spanisch. Also du 😉

  21. Pingback: Weil wir uns lieben

  22. Michael schreibt:

    ha sido un placer

  23. sunny11178 schreibt:

    Muy bien 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s