rechtfertigung

ich will mich nicht mehr
ständig
rechtfertigen müssen

mit diesem gedanken
bin ich
heute morgen aufgewacht

warum verstehen
manche menschen nicht
dass man längst selbst
verantwortung übernommen hat
für sein leben
?

wenn ich etwas mache
dann mit gutem grund
ich habe es durchdacht
und mich entschieden
und stehe dazu

und bisher konnte ich mich
ganz gut
auf mich verlassen

nein ich werde mich
nicht mehr
ständig rechtfertigen

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4 Antworten zu rechtfertigung

  1. andrea2007 schreibt:

    guter Entschluss. Ich hab allerdings die Erfahrung gemacht, dass so ein Entschluss mehr Kraft und Überzeugung in sich hat, wenn er positiv formuliert ist (das Unterbewusstsein kennt das Wort „nicht“ nämlich nicht), als wenn Du Dich NICHT mehr rechtfertigen willst, was willst Du stattdessen?… Klingt nach Korinthenk… Du weisst schon, ist aber vielleicht eine Überlegung wert, oder? Liebe Grüsse Andrea

  2. sunny11178 schreibt:

    Ich weiß, was du meinst, und damit hast du auch recht. Aber das waren genau die Worte, mit denen ich heute aufgewacht bin. Ich denke, ich habe sie aus einem Traum mitgenommen. Und zur Zeit bringen mich leider einige Leute immer wieder in die Situation, mich für etwas rechtfertigen zu müssen, hinter dem ich voll und ganz stehe. Und das geht mir tierisch auf den Senkel. Aber wie formuliert man das nun positiv? Ich werde mein Ding durchziehen, mit gutem Gewissen, und wer daran zweifelt, soll mit anderen darüber lästern, von mir bekommt er nur noch ein wissendes Lächeln… Mal sehn, ob ich das hinbekomme.

    Ganz liebe Grüße,
    Sunny

  3. andrea2007 schreibt:

    Liebe Sunny, schön dass Du meinen Kommentar nicht als Besserwisserei aufgenommen hast, sondern verstehst, wie ich ihn gemeint habe. Und die positive Formulierung klingt für mich echt gut und überzeugend. Du stehst zu dem, was Du tust, basta:-)Viel Erfolg beim Durchsetzen, liebe Grüsse und eine gute Nacht, Andrea

  4. sunny11178 schreibt:

    Aber nein, warum denn? Außerdem habe ich letztens erst einen interessanten Artikel zu diesem Thema gelesen. Darin hieß es auch, dass man Dinge, die man zu erledigen hat, entsprechend positiv formulieren soll. Nicht „ich muss xy tun“, sondern „wenn ich xy mache, habe ich dieses und jenes davon“. Also z.B. nicht „verdammt, ich muss heute noch putzen“, sondern „wenn die Wohnung wieder schön sauber ist, dann fühle ich mich wieder richtig wohl“. So in der Art. Und auch das versuche ich mir anzutrainieren. Gar nicht so einfach, aber ich habe Hoffnung 😉

    Auch dir eine gute Nacht,
    Sunny

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