seidene fäden

bruni hat wunderschön von seidenen fäden geschrieben. und mich nach langer zeit wieder zum „dichten“ verführt 😉

Diese seidenen Fäden spür ich grad sehr.
Und doch, sie belasten nicht mehr.
Ich habe gelernt, auf eigenen Füßen zu stehen,
und nicht mehr nach dem “Fadenkreuz” zu gehen.
Bin Puppe und Spieler in einer Person,
lauf all den Zwängen davon.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter manuskript veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu seidene fäden

  1. Hase schreibt:

    schön
    beide Gedichte
    LG Erika

  2. bruni kantz schreibt:

    das finde ich ausgesprochen gut, wenn es mir durch meine Worte gelingt, jemanden, der es ausgesprochen gut kann, nur mal scheinbar für eine Zeitlang vergessen hat, wieder zu verführen – zum Dichten. Einen lieben Gruß sende ich Dir

    • sunny11178 schreibt:

      *rotwerd* danke, liebe Bruni! Tja, irgendwo muss meine dichterische Ader noch vergraben sein… Vielleicht kann ich sie ja wieder freilegen 🙂
      GLG Sunny

  3. kreadiv schreibt:

    Das hört sich doch prächtig an 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s