katerstimmung XII

die liebe silberdistel hatte sich ja letztens (fast) vergeblich bemüht, mehr als das hinterteil ihres pflegekaters vor die linse zu bekommen. unsere fellknäuel haben ja oft ein ziemlich divenhaftes verhalten und würden sich wahrscheinlich auch noch eine große schwarze sonnenbrille aufs näschen setzen, so sie denn eine hätten, sobald sie eine kamera erblicken. bei meinem chico überwiegt jedoch meist die neugierde (oder die hoffnung, dass an der sache mit dem vögelchen doch was dran ist??), wenn er einer kamera ansichtig wird (nein, ich hab nix absichtlich verzerrt 😉 und auch der ausschnitt ist nicht bearbeitet…):


    

wie gesagt, meist 😉


 

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26 Antworten zu katerstimmung XII

  1. Pingback: Heute schreibe ich (fast) nichts « Mein Schreibetagebuch: "Leben"

  2. Ulf Runge schreibt:

    Liebe sunny,
    goldig diese schönen Fotos aus Deiner Katerkatzenwelt.
    Du kannst ja keinen Katarrh mehr bekommen… 🙂
    Liebe Grüße,
    Ulf

    • sunny11178 schreibt:

      *lach* zu so später Stunde habe ich erst ein bisschen gebraucht, um dein Wortspiel zu verstehen 😉
      Aber gut, dass ich heute noch was Amüsantes gepostet habe, nach all der Düsternis der letzten Tage. Das hätte gar nicht in deinen tollen Beitrag gepasst 🙂
      GLG Sunny

  3. Ruthie schreibt:

    Sieht manchmal ein bisschen hasenähnlich aus. Scheint aber wirklich neugierig zu sein. Und das ist wirklich ein Kater? 😉

    • sunny11178 schreibt:

      Hihi 😉 Manchmal sind wir uns da selbst nicht so sicher. Mal sieht er so aus, dann wieder nicht. Er ist auch gern Schaf, Frettchen oder Hase 😉

  4. picola9011 schreibt:

    Niedliche Fotos,ja Katzen sind halt Charaktertiere,wenn sie nicht wollen,dann wollen sie eben nicht,lach.LG.Erika

  5. Himmelhoch schreibt:

    Grüß mal dein Katerchen von mir und sage ihm, er sei sehr fotogen.
    Beste und liebe Grüße an dich von
    Clara

  6. Hase schreibt:

    süüüüüüüüüüüüß
    🙂 Erika

  7. Silberdistel schreibt:

    Hihi, ich dachte auch wie Ruthi, dass das vorletzte Bild einen Hasen darstellt.
    Ich kann Deine vergeblichen Bemühungen, zu einem ordentlichen Foto zu kommen, jetzt nun voll und ganz nachvollziehen. Auf der anderen Seite kommen so auch wiederum witzige Bilder zustande. Ich wollte mein Fotos erst alle wegwerfen, doch dann habe ich mich köstlich darüber amüsiert, wie mich dieser Tiger doch versch…ert hat.
    Danke übrigens fürs Verlinken, da können sich noch andere über meine Unfähigkeiten und diesen witzigen Kater amüsieren.

    • sunny11178 schreibt:

      *lach* jaja, Katerchen übt sich in Tarnung…
      Ich wollte die Bilder auch schon öfter löschen, aber wenn ich sie sehe, muss ich immer lachen, und damit sind sie doch sehr viel wert 🙂
      Ich hoffe, das Verlinken bringt was. Nachdem ich mich hier so rar gemacht habe im letzten Jahr, gibts leider nicht mehr viele Leser…

      • Silberdistel schreibt:

        Ja, man sollte vielleicht nicht immer alles sofort löschen.
        Übrigens, Deine Leser werden schon wiederkommen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Verlinken doch einiges bringt. Irgendwie spricht sich dann doch rum, dass man wieder da ist. Ich freue mich, dass Du nun wieder aufgetaucht bist. Aber da gibt es sicher noch andere, die Dich ein wenig vermisst haben.

        • sunny11178 schreibt:

          Danke, das freut mich sehr 🙂
          Ja, wie es aussieht, ist endlich wieder sowas wie Normalität in mein Leben eingekehrt, und damit endlich auch wieder etwas freie Zeit 🙂
          Ganz lieben Gruß zu dir!

  8. pinseljulie schreibt:

    Knuffige Bilder! Liebe Grüße von Julie

  9. Wortman schreibt:

    Gassi gehen mit Halsband oder wie sieht das aus?

    • sunny11178 schreibt:

      Nein, das ist die Leine für den Garten. Chico ist leider taub, und da er sich früher oft verlaufen hat (und man ihn auch durch Rufen nicht mehr finden konnte) und wir zudem eine stark befahrene Straße in der Nähe haben, darf er nur mit langer Laufleine in den Garten, wenn gerade niemand in der Nähe ist. Als reine Hauskatze hält er es nämlich nicht aus, weil er ja von klein auf gewohnt ist, auch draußen zu sein.

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